Sonntag, 28. Februar 2010

Zeitung

Mal wieder zurecht, da große Leistung vollbracht, bin ich in allen Zeitungen zu sehen. Sogar in den in meinem Heimatort gedruckten. Natürlich, wegen besonderer Verdienste, in der ersten Reihe bei "meinem" Auto mit alternativem Antrieb am Aasee. Der Verdienst war zwar nur zur richtigen Zeit am richten Ort zu sein, aber das muss ja hier keiner wissen

Freitag, 26. Februar 2010

"Zivildienstleistleistende" (>20 Buchstaben)

Um genau zu sein 25 Buchstaben. Nun, warum, fragst du dich sicher jetzt, heißt so ein Beitrag in diesem sog. Blog über den Zivildienst "Zivildienstleistleistende"? Ist das nicht zu allgemein und wird das nicht zu langweilig? Allgemeines über den "Zivildienstleistleistenden" interessiert mich doch nen Scheiß. Nun, richtig, deshalb auch das hier: Ich habe bisher immer in diesem sog. Blog von "Zivildienst" oder den "Zivildienstleistleistenden" gesprochen, da ich die Kurzform, die aus ästhetischen Gründen nicht genannt wird, aus ästhetischen Gründen nicht nennen will. Da mach ich mir gerne, vor allem für dich, die Mühe den Mist auszuschreiben oder in der sog. Zwischenablage zu speichern.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Hybrid

Ich hatte heute das Vergnügen einen fast neuen VW Golf Kombi Hybrid fahren zu dürfen. Und was soll ich sagen...
Fährt sich wie jeder VW Golf Kombi Hybrid.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Müll!

Heute (und schon wieder fängt ein Beitrag mit "heute" an, schlecht!), genau heute hatten wir wahrscheinlich (man weiß ja nie was noch kommt) den krassesten Mülleinsatz.
Die Gegebenheiten: Regen, gerodeter Wald, alles liegt durcheinander, tiefer Schlamm, eine voll ausgestattete, verlassene Freiluft-Obdachlosenunterkunft, dumme, naive Zivildienstleistende
Das Resultat: Ein Anhänger voll Müll, dreckige Sachen, verbogene Müllzangen
Die Erklärung: Es war viel vom Umfang und vom Gewicht her, wir hatten nicht unsere Arbeitssachen an, nur Stiefel.

unfreundlich

Heute, lieber Leser, hatten wir eine unschöne Premiere: Bei der ganzen Stadt gibt es eigentlich nur nette Mitarbeiter. Von denen, mit denen wir direkt zusammenarbeiten, können wir das uneingeschränkt behaupten, andere, die wir nur kurz kennen gelernt haben machten auch den Anschein. Nun aber gab es da eine Gärtnerkollegin, die wir noch nie getroffen hatten, was auch gut so war, denn sie war böse. Ende.

(Also böse nicht, was besser wäre, im Sonne von schlecht gelaunt, weil gereizt, sondern im Sinne von "gut und böse")

Montag, 22. Februar 2010

Uwe, der Fuchs

Heute, als wir mit einem Problem mit seinem Handy beschäftigt waren, lieferte er letztendlich selbst die Lösung. Gerade erst 58 geworden, kennt sicher der Mann überdurchschnittlich mit technischen Geräten aus. Echt eine Seltenheit, wenn ich da an andere Mitarbeiter denke...

Hier selten genutzes Mittel: Aufzählung

Nach mehreren Terminen an denen der OB Leve beteiligt war (unter anderem der, wo ich durch einen "Kniefall" die Kniescheibe gebrochen hatte), ist es mir nun gelungen, diesem Mann die Hand zu schütteln. Das heißt:
-Ich werde mir nie wieder diese Hand waschen.
-Ich werde überhaupt nicht mehr waschen (wo ist der Unterschied zu vorher?), da Wasser an die Hand kommen könnte.
-Ich werde mir nie wieder andere Sachen anziehe, da das Ausziehen den Handschlag wegreiben könnte.
-Ich gebe nie wieder anderen diese Hand (wieder: wie immer).
-Ich pack auch nichts mehr damit an, was die Arbeit etwas erschweren wird.
-Ich werde auch nie wieder was mit dieser Hand schreiben, was die Qualität der Beiträge hier mindern wird, da nur ca. jeder zweite Buchstabe geschrieben wird.
-Ich werde nie mehr andere mit dieser Hand schlagen (diemal wäre das eine Änderung), was gut für diese "Anderen" ist, schlecht für mich.
-Ich werde nie mehr schalten im Auto, was schlecht für das Auto ist.
Und so weiter.

Sonntag, 21. Februar 2010

Letztens...

...standen wir da, wo jeder hin will. Auf dem Platz gleich neben Gott und der Bundeskanzlerin. Für die meisten für immer unerreichbar. Für kurze Zeit von uns eingenommen. In Bild festgehalten für die Ewigkeit. Der Platz, den der SCP wohl noch für lange Jahre wird nacheifern werden muss. Jetzt mal endlich der Name, ich weiß, wie gespannt du sein musst: Ballcoon for iergent so ainem Radhauss inn Muensta.

(das ist übrigens der Ich dort!)

Mittwoch, 17. Februar 2010

Fettes politisches Statement

So, jetzt noch ma ein, ach, siehe Überschrift! Der politische Aschermittwoch ist kein Tag mit besonderen Reden und Provokationen mehr, im Gegenteil. Er steht stellvertretend für das was alltäglich aus Berlin, Wildbad Kreuth, Düsseldorf oder sonst wo in Deutschland zu hören ist: Eigentlich sind die anderen Parteien unfähig, nur unsere ist okay. Also wählt bei der nächsten Wahl bitte uns, ja? Danke! Dafür geben wir auch schöne Versprechen, auch wenn die nicht zu halten sind, denn: Vorfreude ist die schönste Freude.

Klagen auf hohem Niveau

Ich könnte jetzt gar nicht sagen, wo es unbequemer zu liegen ist: Im Keller auf Matten oder auf heruntergeklappten Sitz im Auto. Für den Keller spräche, dass es dort kühl ist, für das Auto, dass man es dort nicht dunkel machen kann. Mh, was meinst du Leser?

Dienstag, 16. Februar 2010

Scheiß Tetris

Der erste Gedanke an "wir haben nichts zu tun" ist ja noch positiv. Genauso wie "geil, dann kann man ja Tetris oder so zocken". Nun aber, nach mehreren Wochen hängt einem die Scheiße so zum Hals raus! Das glaubt man gar nicht. Also, wenn du Ideen hast, wie man den Tag sinnvoll nutzen kann und man einen PC und auch ein Auto zu Verfügung hat, schick sie mir bitte. Aber per Post, hab kein E-mil, kenn mich damit nicht so aus, mit diesem neumodischen Kram.

Freitag, 12. Februar 2010

Der einhundertste Streich

Verdammt, das ist, wie du sicher weißt, da du mitgezählt hast, Leser, der 100ste Beitrag! Um die Besonderheit herauszuarbeiten, habe ich die Überschrift an die des zweiten und dritten Beitrags angelehnt, was du auch bestimmt schon gemerkt hast. Jedoch ist der Inhalt des Beitrags er selber, was dem Jubiläum nicht ganz gerecht wird, aber egal.

Willi und Erwin

In unserem Nachbarbüro sitzen Willi und Erwin. Die beiden sind, das sei zunächst mal festgestellt, beide nett und witzig und gute Kollegen! Weiter sind sie aber so verschieden, dass ich ihnen sogar diesen Beitrag widme: Beide sind ungefähr gleich alt, Erwin vielleicht nen bisschen jünger, und arbeiten in der selben Abteilung. Da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf; Willi ist der typische Macho-Typ, Erwin eher so der Einfühlsame. Willi sieht aus, als würde er jede freie Minute in der Kneipe verbringen, während Erwin lieber zu Hause mit seinen Kindern spielt. Willi sieht so aus, als wäre er 2 Mal geschieden, Erwin schon lange mit seiner Frau verheiratet. Willi trägt einen Bart, Erwin eine Brille. Willi raucht, Erwin kümmert sich um den Kaffee in der Abteilung. Willi knurrt immer "Moin" wenn man ihm begegnet, Erwin winkt schon von weitem und grüßt herzlich. Willi ist schlank und groß, Erwin klein und dick korpulent.
Das witzigste ist noch, dass die beiden sich immer streiten, zwar nicht ernst, aber dafür durchgehend, was wir dann durch die dünnen Wände hören. Die gäben echt ein gutes Comedy-Duo ab.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Nicht Hélau! Und kein Alaàf!

Der heutige Tag gab mir, trotz Altweiber, ein gutes und beruhigendes Gefühl. Es gibt noch genug nicht Karnevallisten. 5 von 6 Leuten, die ich kannte, und mit denen ich heute beruflich zu tun hatte, waren alles, wie ich, Karnevalsverweigerer. Wie geil ist das denn! Zusätzlich bin ich ja noch Kriegsdienstverweigerer, was bedeutet, das ich heute irgendwo zwischen Krieg und Karneval war.

Stattdessen : Essen

Wir waren heut übelst geil essen. Ja, das ist was, was die Welt wissen will! Dieser XXL-Burger + Pommes + Mayo + 0,4 Cola war allerdings so krass, dass wir danach erst mal nichts mehr machen konnten. Gut, davor hatten auch schon nichts (gar nichts!) zu tun, aber mit überfülltem Magen die Zeit totzuschlagen ist da noch nen bisschen schwieriger.
So war das Tageshighlight das Mittagsessen, aber nicht nur, weil es sonst nichts gab.

Montag, 8. Februar 2010

ZiBoMo

(Aufgemerkt! Der folgende Text enthält diesmal keine Ironie, alles ist wörtlich zu nehmen:)
Wie geil ist das denn: Es ist Zi(gen)Bo(cks)Mo(ntag) und ich darf arbeiten! Zum Glück hab ich "vergessen" Urlaub zu nehmen, sodass ich nicht bei den Feierlichkeiten dabei sein kann.
Schaaade.
Was mein Kollege jetzt wohl grad macht?

Donnerstag, 4. Februar 2010

Wir waren heute bei..

...Ottmar in Bocholt - Ha, haha!
Ja, krasses Wortspiel, und so lustig.
Ich geh ma davon aus, dass 90% das gar nicht verstanden haben, du aber, lieber Leser bestimmt unter den anderen 10% (welche ungefähr 120.000 in absoluten Zahlen sind) bist, da du weißt, dass es da son Dorf in der Nähe von Münster gibt, dat jenau so hest; Ottmarsbocholt.
Für die die es erst jetzt verstanden haben ist es verständlicher Weise nicht mehr ganz so witzig, aber noch ziemlich, oder?

Mittwoch, 3. Februar 2010

Dummheit muss bestraft werden!

Das kann ich mit solcher Inbrunst sagen, da es mich selbst betrifft. Denn, wenn man sein Portemonaire vergisst, andere Leute anpumpen muss, um sich die Fahrkarte zu kaufen (insgesamt 11,80€), obwohl es mit dem Auto doch billiger gewesen wäre ist das schon blöd. Wenn dann auch noch kein Schaffner kommt, ist das umso blöder. Wenn man dann noch nicht mal eine Ermäßigung bekommen kann, weil man den im Portemonaire sich befindenden Zivildienstausweis nicht dabei hat, ist das noch nen bisschen blöder. 3 x blöd macht schon ziemlich dumm!